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Mal langsam reinkommen…

Jetzt bin ich schon eine Woche unterwegs und so langsam finde ich mich in die Reise ein.
Es ist immer noch wie in einem Kurzurlaub und erst langsam wird einem klar das hier erst der Anfang ist ­čśë

Aber jetzt erz├Ąhle ich euch was in den ersten Tagen so alles los war.

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Vollbepackt und bei gutem Wetter ging es zu Hause los Richtung Edersee. Ich wollte nicht viele km ├╝ber die Autobahn fahren nur um einen Tag zu sparen. Also bin ich ganz bem├╝tlich ins bergische Land gefahren und ├╝ber das Sauerland bis an den Edersee.

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Die Strecken sind wunderbar zum Motorradfahren, es war nicht viel los auf den Stra├čen und ich bin gut vorran gekommen.
Die Rezeption am Campingplatz hatte schon zu und auch ein klingeln half nicht weiter. Das Motorrad zog direkt recht viele Leute an die wissen wollten was f├╝r eine Reise ich unternehme. Hey ich bin gerade erst losgefahren ­čśë

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Am n├Ąchsten Tag ging es weiter Richtung Th├╝ringer Schiefergebierge und die aufgestaute Saale. Wieder gutes Wetter, wieder gute Strecken. Alles war wunderbar.

Doch dann ├Ąnderte sich pl├Âtzlich das Fahrverhalten des Motorrades und ich hatte den ersten Platten in meiner Motorradkarriere. Ja richtig, am zweiten Tag!!!
Gl├╝ck hatte ich, da ich direkt an einer Tankstelle zum stehen kam. Also erstmal Luft auf den Hinterreifen gegeben und siehe da, er verliert die Luft wieder in ca 60 Sekunden. Toll! Grandios! Also in die Tankstelle rein und gefragt ob irgendwo ein Reifenh├Ąndler ist. Ich wurde auf den Imbiss gegen├╝ber verwiesen, da sollte ich mal fragen. Gut, dort wurde mir ein Motorrad H├Ąndler ein Dorf weiter genannt. Bonsack(Ja richtig Tim, Bonsack). Ein LKW Fahrer bekam von meinem Problem Wind und bot an mich dort hinzufahren. Motorrad rauf auf die Hebeb├╝hne und rein in den LKW.

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Ich hatte kurz mit der Firma Bonsack telefoniert um nachzufragen, ob Sie auch einen Schlauch dahaben. Dies wurde erfreulicherweise best├Ątigt und los ging die wilde Fahrt. Ich hinten drin, irgendjemand muss ja das Motorrad festhalten. Bei Bonsack abladen und zack schon war mein Helfer auch wieder weg. Was soll man sagen: VIELEN DANK!

Das Team von Motorrad Bonsack hat mich dann nett begr├╝├čt und wir haben was erz├Ąhlt. Wirklich toll so viele hilfsbereite Menschen an einem Tag zu treffen. Der ├ťbelt├Ąter wurde dann auch recht schnell gefunden, neuer Schlauch rein, alten zum flicken mitnehmen und schon war das Motorrad wieder fertig.

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Meine Strecke habe ich dann noch wie geplant geschafft und ich war abends in Th├╝ringen an der Saale. Auf dem Campingplatz war ich mit Kazuo auf dem R├╝ckweg vom IZI Meeting. Nun war etwas mehr los, aber von voll kann man nicht sprechen. War mit meinem Zelt mal wieder alleine auf der Wiese und habe die Zeit genutzt um den Schlauch zu flicken.

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Am n├Ąchsten Tag hin es dann wieder Richtung Prag. In Deutschland bin ich dann noch ├╝ber das Schleizer Dreieck gefahren. Eine Rennstrecke wovon ein Teil ├Âffentliche Stra├če ist. Habe mich gewundert warum der Asphalt so perfekt und in den Kurven Curbs sind ­čśë
Ein Motorradfahrer aus Bayern hat auch angehalten und wir haben ein paar Minuten nett geplaudert.

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Weiter ging es ├╝ber wirklich sch├Âne und tolle Motorradstrecken. Das Fahren hat einfach nur Spa├č gemacht. Wetter perfekt! Mittagspause in einem Maisfeld mit sch├Âner Aussicht… Das Ganze schon in der Tschechischen Rep.

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Hier noch eine Werbeaufnahme von meinem Motorrad, ich habe es wirklich gern ­čśÇ

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Abends bin ich dann in Prag angekommen. Leider habe ich ├╝ber CouchSurfing keinen Host gefunden. Ich bekam Nachrichten zur├╝ck, dass ich schon der 20ste sei der f├╝r dieses Wochenende anfragt. Bei den Massen an Touristen auf die ich sp├Ąter in Prag treffen sollte, ist auch mir klargeworden, dass die CouchSurfing Hosts wahrscheinlich einfach ├╝berlastet sind. Es ist unglaublich wie die Stadt unter diesen Mengen ├Ąchzt. Also habe ich ├╝ber AirBNB eine sch├Âne kleine Unterkunft gebucht.

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Zelt musste noch was trocknen, da es am Morgen ein wenig geregnet hatte beim Abbau. Ich wollte eigentlich hier schon was im Blog schreiben, aber das WLAN war doch sehr wackelig und so macht es einfach keinen Spa├č.

Am n├Ąchsten Morgen bin ich dann in die Stadt aufgebrochen. Ca. 50 Minuten dauerte es in die Stadt mit der Stra├čenbahn, auch dabei sieht man schon was. Ich hatte netterweise von einem P├Ąrchen bei CouchSurfing was mich nicht hosten konnte, eine Liste von Tipps bekommen die ich dann „abgearbeitet“ habe ­čśë

Die Astronomische Uhr muss man gesehen haben…

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Die Schlange von Touristen die in den Turm wollten reichte fast einmal um den Block! Unfassbar! Ich stelle mich bei sowas nicht an, lasse mich dann lieber durch die Stadt treiben. Da Wochenende war wurde auch flei├čig geheiratet und ein P├Ąrchen tanzte untermalt von der Musik von Stra├čenmusikern ├╝ber den Platz.

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Mitten auf den Platz haben auch ein paar Leute auf die Situation in der Ukraine aufmerksam gemacht. Habe kurz mit Ihnen geredet. Sie meinen Odessa sei OK ­čśë Ich h├Âre von vielen Seiten unterschiedliche Informationen dazu :-/

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Hier ein paar Impressionen aus den Stra├čen. Bin in der Stadt wie immer nur zur Fu├č unterwegs gewesen. Es ist schwierig mal ein paar Ecken zu finden wo sich keine Menschentrauben durch „pressen“. Das ist mir in Prag wirklich negativ aufgefallen. Die Prager sagten mir, dass viele gerade am Wochenende aus der Stadt „fl├╝chten“. Also falls es euch mal nach Prag verschl├Ągt, macht es unter der Woche. Ein wenig besser sollte die Lage dann sein.

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Autowaschen in der Stadt!? So wird’s gemacht…

 

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Blick auf die prager Burg

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Genau an dem Wochenende war ein internationales Musikfestival in der Stadt. Hier sollte ich sp├Ąter noch im Gewitter stehen und ca. eine Stunde lang einem wirklich tollen Konzert lauschen. Mit mir viele Prager denen der Regen auch die Laune nicht vermiesen konnte!

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Hier ein Blick auf die Karlsbr├╝cke auf meinem Weg zur Burg. Man kann die ganzen Touristen sehen :-/

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Der Weg zur Burg ist wirklich sch├Ân und der Blick ├╝ber die Stadt ist herrlich. Ich habe Gl├╝ck gehabt, dass ich es noch bis dahin geschafft habe bevor das Gewitter ├╝ber Prag gezogen ist. Auch hier gab es viel zu sehen. Bewacht wird die Burg von zwei wirklich stramm stehenden Burschen ;), auf dem Vorplatz gibt es zwei h├Âlzerne Zahnstocher(Fahnenmast), Asiaten haben immer die besten Methoden alles zu dokumentieren ­čÖé Aber seht selbst…

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Da soll noch mal jemand sagen diese Rasenroboter funktionieren nicht. Hier hat das Prinzip Choas doch wunderbar gewirkt!

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Ich bin dann von Burg H├╝gel wieder angestiegen und hatte das Gewitter im Nacken. Bin dann selber ├╝ber die Karlsbr├╝cke gelaufen und habe mich durch die Stadt zu einem Restaurant aufgemacht, was auch auf der CouchSurfingliste stand.

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Wenn man nicht wei├č, dass es das Restaurant gibt und wie es hei├čt wird man es auch niemals finden. Es ist auf dem Dach eines Kaufhauses und man f├Ąhrt mit einem kleinen Aufzug hoch, bekommt dann wirklich leckeres Essen f├╝r „einheimische“ Preise und hat einen wunderbaren(Hier nach Gewitter) Blick ├╝ber die Stadt. Ein leckeres Kirschbier gab es noch dazu ­čÖé Ich fand einfach nur das Glas gut, dass es Kirschbier ist wurde mir erst beim ersten Schluck klar. Daher hat die Kellnerin also so komisch geschaut ­čśë

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Danach bin ich noch was durch die Stra├čen gewandelt und am Flu├č entlang, gegen sp├Ątem Nachmittag habe ich wieder auf den Weg in mein Gartenh├Ąuschen gemacht.

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Die Airlines scheinen auch hier zu k├╝rzen, die Stewardessen werben mit allen Mitteln ­čÖé

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Tja das war Prag und schon sollte es weitergehen. Es war irgendwie schnell wieder vorbei, ein kurzer Zwischenstopp halt. Ein kurzes Einatmen der Atmosph├Ąre. Die aber leider durch die vielen Touristen nicht mehr authentisch ist. Klar ist die Stadt sehr sch├Ân. Das bezieht sich auf die Architektur, leider habe ich hier keinen Weg gefunden die richtigen Prager kennenzulernen…

Am n├Ąchsten Morgen ging es also weiter quer durch die Tschechische Republik Richtung Slowakei. Hierbei hatte ich soweit noch gutes Wetter aber immer den Regen hinter mir, der mich quasi durch den Tag trieb. Auch die Wettervorhersage orakelte f├╝r die n├Ąchsten zwei Tage richtig schlechtes Wetter mit einhergehendem Absturz der Temperaturen.

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Auch hier wieder sch├Âne Strecken, wunderbare St├Ądte mit tollen Geb├Ąuden und Pl├Ątzen zum wohlf├╝hlen. Abends hatte ich dann schon leichten Regen und die zwei Campingpl├Ątze die ich angefahren habe waren geschlossen bzw. eher verlassen. Beim zweiten hatte ich dann vor mein Zelt aufzubauen, allerdings kamen genau zu dem Zeitpunkt zwei sehr fragw├╝rdige gestalten, die sich wohl eine Kabine des Campingplatzes zu ihrem neuen zu Hause gemacht haben. Das war mir nicht ganz geheuer und so bin ich weiter. Da die Alternativen fehlten, bin ich zu einem Hotel gefahren. Fragen kostet ja nichts! Keine 40 Euro f├╝r die Halbpension in einem Wellnesshotel mit Schwimmbar und Sauna. OK das kann man machen ­čśë

Da f├╝r den n├Ąchsten Tag nur Regen angek├╝ndigt war und ich die Tatra doch auch genie├čen wollte bin ich direkt noch einen Tag geblieben.
Habe in einer Regenpause eine kleine Wanderung unternommen.

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Sch├Ân ist es hier in den Beskydy Bergen! Alles Skigebiete bestimmt auch im Winter einen Besuch wert.

Weiter geht es in die Slowakei. Niedrige und hohe Tatra warten auf mich. Ich wusste, dass ich noch einen Tag mit durchwachsenem Wetter k├Ąmpfen musste, dann aber wirklich sch├Ânes Wetter auch mich wartete. Daher habe ich mich entschlossen in die Tatra zu fahren und dort eine Nacht zu bleiben und dann einen super Fahrtag in der Tatra zu haben. Dieser Plan hat auch wunderbar funktioniert.

Wenn ich zu Hause bin warten auch eine Menge Videos auf euch. Die die ganzen Erlebnisse auch nochmal direkter einfangen werden.

Also erstmal in die Tatra reinfahren. Nachdem ich aus den Beskydy Bergen raus war, war es auch erst einmal trocken und ich konnte ein paar km wirklich sch├Ân fahren. Der erste Eindruck der niedrigen Tatra war durchweg positiv, wenn auch etwas wolkenverhangen.

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Auf dem letzten Bild kann man es schon sehen, gegen Mittag hat mich dann der Regen wieder erwischt und es wurde ganz sch├Ân frisch. Hier gibt es keine Bilder mehr, aber in Video. Zeige ich euch dann sp├Ąter. Bin weiter in meine Zielregion gefahren und bin bei Michal gelandet, der dort eine wirklich sch├Âne Pension betreibt(Penzion Dubo). ├ťbernachtung kostet 15 Euro, dazu noch eine K├╝che die ich nutzen konnte, wunderbar!

Der n├Ąchste Morgen war PERFEKT! Keine Wolke am Himmel. Endlich konnte man die Berge sehen. Da will man direkt aufsatteln und los! Fr├╝hst├╝ck, alles wieder aufs Mopped drauf und singend unter dem Helm los. Das neue Headset funktioniert au├čerdem wunderbar und ├╝ber Blutooth Musik zu h├Âren ist wirklich eine geniale Sache. Achtung versuchen nicht immer schneller zu werden ­čśÇ

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Also auf in die hohe Trata und was soll ich sagen es ist wundersch├Ân. Bin Cathrins Empfehlung folgend eie 357 gefahren und hatte wirklich eine Menge Spa├č und vor allem wundersch├Âne Aussichten.DSC_2765 DSC_2769 DSC_2776

Ich wei├č nicht genau was die Slowaken vorhaben, aber ├╝berall sind Holzf├Ąllertrupps unterwegs und die Jungs machen ernst. Viele Bereiche sind komplett abgeholzt. Was ist da los? Soviele Skipisten machen keinen Sinn und bis das mal wieder richtiger Wald ist wird es lange dauern. Schade das hier so Raubbau betrieben wird!

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Nachdem ich so sch├Ân durch die hohe Tatra gefahren bin und dabei immer die niedrige Tatra im Blick hatte musste ich nun kurs S├╝d einnehmen und Richtung Budapest fahren. Hier ein letzter Blick auf die hohen Berge.DSC_2783

Leider war es n├Âtig nochmal durch die niedrige Tatra zu fahren ­čśë Ein Umfahren war nicht m├Âglich. Da bl├╝ht das Motorradfahrerherz wirklich auf!

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Ich habe in der Slowakei keinen Aufkleber f├╝r meine Koffer bekommen. Ein Skandal eigentlich! Habe bei ca. 7-8 Tankstellen angefragt und keiner hatte einen ­čÖü

Ist halt alles EU und durch die EU Kennzeichen ist auch kein Aufkleber mehr n├Âtig. Noch ein paar allgemeine Worte zu Tschechien und die Slowakei. Generell ist der Lebensstandard sehr hoch. Die H├Ąuser sind durchweg in einem guten Zustand und alte Auto’s gibt es nicht mehr. Die Vorurteile von vor 20 Jahren k├Ânnen wir also hinter uns lassen. Im Prinzip braucht man nur nach Ostdeutschland zu fahren. Einen gro├čen Unterschied gibt es da nicht. Auch dort verf├Ąllt hier und da mal ein Haus oder eine alte Industrieanlage. F├╝r mich immer noch erstaunlich, wieviel Infrastruktur aus der Zeit der UDSSR vorhanden ist. Es gibt soviele Z├╝ge und Buslinien. Auch hier wird nicht mehr alles betrieben, da durch die hohe individuelle Mobilit├Ąt keine Notwendigkeit mehr besteht. In den St├Ądten gibt es aber auch viele Leute die nicht auf ein eigenes Fahrzeug zur├╝ckgreifen k├Ânnen und es gibt auch immer noch die Oma auf der Landstra├če die vom einkaufen kommt.

Nun aber rein nach Ungarn und ab nach Budapest. Die Landschaft ├Ąndert sich erstmal wenig, Richtung Budapest wird es dann immer flacher bis die Stadt auftaucht.

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Im Gegensatz zu Prag gibt es hier keine hohe Bebauung. Ich habe noch keine einzige Plattenbausiedlung gesehen. Ich gehe jetzt mal in die Stadt und schaue ob es dabei bleibt, oder was ich so alles finde ­čśë

Hier noch ein paar Eindr├╝cke von gestern Abend und meiner Wohnung. Ich bin mitten in der Innenstadt um mich herum sind viele Kneipen und Restaurants, dazu die Oper. Gegen├╝ber ist ein Supermarkt und unten im Haus ein B├Ącker. Besser geht es nicht.

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Also bis bald…

6 Antworten auf ÔÇ×Mal langsam reinkommen…ÔÇť

Hallo Tobias,
toller Reisebericht gef├Ąllt uns super. Die Hohe Tatra kenne ich noch, ich war 1985 dort und es war oder ist eine super Landschaft. Schade das jetzt soviel abgeholzt wird, wei Du beschreibst, ich dachte es ist Naturschutzgebiet.
Wir w┼▒nschen Dir weiterhin eine sch├Âne Fahrt, tolle Erlebnisse und bleib Gesund
Gr┼▒├če Gerhard und Elfi

Im November 2014 kamm es zu zu einem schweren Unwetter bei dem gro├če Waldfl├Ąchen zerst├Ârt wurden. Laut dem Slowakischen Agrarministerium wurde ein Waldstreifen von 50 km L├Ąnge und 2,5 km Breite zerst├Ârt. Also keine neuen Skigebiete in einem Naturschutzgebiet.

Hallo Tobias,

werde deinen Blog von der Reise genau verfolgen. Liest sich bis hierhin echt Klasse. Tolle Bilder echt Super. H├Ątte aber auch gleich eine Frage, was sind das f├╝r Taschen die Du an deinen Sturzb├╝geln montiert hast???

Viel Spass noch und immer oben bleiben…

Gr├╝├če Marco

Hallo ,
toller Reisebericht
in den 80 ziger Jahren war ich ├Âfter Zelten in der hohen Tatra und im slowakischen Paradis und in Ungarn am Balaton ,
da kommen viele Erinnerungen wenn ich das lese ,
ich habe mir vorgenommen da nochmal hinzufahren mit meiner Suzuki Freewind
Vielen Dank f├╝r die tollen Reisebereichte

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